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Baumaschinen für die Antarktis

Baumaschinen für die Antarktis

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Abladen der Baumaschinen über das Eis

 

Baumaschinen für die Antarktis

Die Forschungsstation wird gebaut

Für den Bau einer Forschungsstation in der Antarktis wurden verschiedene Baumaschinen benötigt. Wir haben für dieses Projekt vier Mietgeräte zur Verfügung gestellt. Am 06.09.2011 wurden Sie in Atwerpen auf ein Schiff aufgeladen. Nach einer Reise von fast vier Monaten kamen die Maschinen in der Antarktis an und wurden über das Eis an Land gebracht.

Im Einsatz waren ein Teleskopstapler der Manitou MHT 10.120 aus der schweren Reihe – ein starres Gerät, ohne Drehkranz. Er hat eine Tragkraft von 12 t und eine Hubhöhe von 10 m. Mit diesem Schwerlastteleskopstapler konnten die Container positioniert werden.

MIWA im Einsatz

MIWA im Einsatz in der Antarktis

Dann waren noch zwei Gelände-Teleskop-Arbeitsbühnen von Genie, die S 65 mit einer Arbeitshöhe von 21,80 m und noch eine Gelände-Scherenbühne ebenfalls von Genie, die GS 5390 mit einer Arbeitshöhe von 18,50 m im Einsatz. Alle drei Bühnen sind mit Allradantrieb ausgestattet.

Da in der Antarktis kein Diesel zu bekommen ist, mußten die Maschinen mit Kerosin betrieben werden. Um den ganzen Ablauf des Aufbaus der Station zu optimieren, wurde ein Testlauf im Duisburger Hafen durchgeführt. Die Maschinen haben den Einsatz mit Kerosin einwandfrei überstanden.

Gebaut werden kann immer nur während des arktischen Sommers. Mittlerweile sind zwei Maschinen bereits wieder zurück, die beiden anderen werden in der nächsten Zeit zurück erwartet.